Resist! Wissenschaftsplan 2020


16.04.2015 Offener Brief gegen die Kürzungen im Bildungsbereich in Bremen!

Wir fordern ein radikales Umdenken in der Bildungspolitik im Land Bremen! Gerade mit Blick auf die anstehenden Wahlen fordern wir auf, nicht müde zu werden, den Kürzungen entschlossen entgegenzutreten. Zum Offenen Brief als PDF-Datei.


Das HoPo-Referat lädt ein zur Mitarbeit

Bei Köstlichkeiten und Kaffee möchten wir mit Euch +++ am Freitag, den 24. April 2015, 11:00 Uhr, auf der AStA-Etage +++ … unseren Blick zurück schweifen lassen, ein wenig in den Kürzungsprotesten zu schwelgen und auf unseren Erfolg anstoßen. … uns über die Voraussetzungen austauschen, mit den Studis auch weiterhin kraftvoll, vehement und vielfältig ihre Interessen zum Ausdruck bringen können. …. Euch einen Einblick in die politische Arbeit des HoPo-Referates geben und Euch ganz herzlich zur Mitarbeit einladen. Kommt also zahlreich! Wir freuen uns auf Euch! Eure Aktiven aus dem HoPo-Referat des AStA.


04.03.2015 Wir sind empört! Rektor Bernd Scholz-Reiter hat Eilentscheidung für Kürzungen tatsächlich zugestimmt.

 


 

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25.02.2015 Kürzungsbeschluss im Akademischen Senat (AS) erfolgreich verhindert

Heute Vormittag, den 25. Februar 2015 verhinderten 50 bis 70 Student*innen zum dritten Mal die Sitzung des Akademischen Senats und damit den Beschluss der seit Dezember anstehenden Kürzungsvorlage zur Umsetzung der vom Wissenschaftsplan 2020 vorgesehenen Einsparungen. Da die Student*innen den Sitzungsraum besetzten, wurde die Sitzung gegen 9:00 Uhr offiziell abgesagt. Der AStA wertet die Aufschiebung der Beschlussfassung als Chance, das Thema Unterfinanzierung des Bildungs- und Sozialbereiches in die nahende Bürgerschaftswahl hineinzutragen. Die protestierenden Student*innen fordern vom AS den Mut, für eine solide Grundfinanzierung des Bildungsbereichs zu streiten und sich geschlossen gegen Kürzungen zu stellen. (Vollständige Pressemitteilung)

Presse zu den Kürzungsprotesten im Februar 2015

„Es ist absurd! Seit Dienstag wissen wir, dass der Bund letztes Jahr 18 Milliarden Euro mehr eingenommen als ausgegeben hat. Einen Tag später mussten Bremer Professoren erneut von Studierenden davon abgehalten werden, Kürzungen zu beschließen, die der Uni dauerhaft schaden. Das auf den Weg zu bringen, übernimmt nun der Rektor.“ Nein sagen! (Weser Kurier, 26.02.2015)


 

23.02.2015 Kommt alle und verhindert den Kürzungsbeschluss! Mittwoch, 25.02.2015 7:30h AStA-Etage

Liebe Kommiliton*innen, seit Dezember sollen im Akademischen Senat (AS) Kürzungsmaßnahmen beschlossen werden, um dem Spardiktat der Bildungssenatorin Quante-Brandt Folge zu leisten. Das konnte bislang verhindert und bereits schon erste Erfolge erzielt werden: Durch die konsequenten Proteste wird in der aktuellen überarbeiteten Kürzungsvorlage von einer Erhöhung der Verwaltungsgebühren abgesehen und stattdessen das Land ausdrücklich dazu aufgefordert, das Defizit in der Verwaltung auszugleichen. Dennoch hat sich am Rest der Beschlussvorlage kaum etwas geändert. Noch immer sollen Kürzungen durchgesetzt werden, die reinen Schätzungen entstammen und die Studien- und Arbeitsbedingungen zahlreicher Menschen negativ beeinträchtigen. Dies ist nicht hinnehmbar. Wir fordern, dass sich der AS der Politik gegenüber klar positioniert und zeigt, dass die Uni die Legitimität von Einsparungen im Bildungs- und Sozialsektor nicht anerkennt, sondern für eine Ausfinanzierung streitet. Wir wollen den Bürgerschaftswahlkampf nutzen, um die Unterfinanzierung des Bildungs- und Sozialsektors zu thematisieren und so Druck auf die Regierungsparteien auszuüben. Dazu muss die Beschlussfassung bis zum Wahlkampf verhindert werden. Am Mittwoch, den 25.02.15 findet darum erneut eine Blockade des AS statt. Anstelle eines Kürzungsbeschlusses findet ihr im GW2, Raum B3009 eine bunte Runde mit Waffeln, Sandwitches und Kaffe vor. Ihr könnt an einem Poker- oder einem Twister-Turnier, aber auch an einer inhaltlichen Diskussion über die Facetten und Auswirkungen der Ökonomisierung aller Lebensbereiche teilhaben. Da unsere Aktionen unter dem Motto „Alles für Alle“ stehen, lassen wir zudem einen Tausch- und Schenk-Flohmarkt stattfinden. Entrümpelt euren Kleiderschrank und bringt das Aussortierte mit. Nehmt an der wahrscheinlich letzten Blockade teil. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mittwoch, 25.02.15: Treffen auf der AStA-Etage um 07:30 Uhr +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


 

23.02.2015: Die neue Beschlussvorlage für den Akademischen Senat am 25.02. ist veröffentlicht:

Die Haushaltskommission hat nach der Sondersitzung des AS am 11.2.15 eine leicht abgeänderte Kürzungsvorlage ausgearbeitet. Diese sieht vor, das Land erhöht zur Verantwortung zu ziehen und mehr finanzielle Unterstützung zu fordern. Von dem Vorschlag, die Studiengebühren von 50€ auf 90€ zu erhöhen, wird abgesehen, vielmehr wird die Senatorische Behörde dazu aufgefordert, das Defizit in der Verwaltung auszugleichen. Im selben Tenor wird das Land dazu aufgefordert, die Landesmessstelle für Radioaktivität (LMR) mit 200.000€ mehr zu finanzieren und die Universität so zu entlasten. Diese Änderungen sind Erfolge unserer Proteste und dennoch sind sie nicht genug. Bis auf die genannten Punkte hat sich an der Beschlussvorlage nichts geändert. Nach wie vor soll etwa durch die „Konsolidierung“ von Studiengängen knapp eine halbe Millionen Euro eingespart werden.


 

Video Vollversammlung vom 27.01.2015


 

Sondersitzung des Akademischen Senats zum drohenden Kürzungsbeschluss am 11.02.2015

Nachdem wir auch am vergangenen Mittwoch den Kürzungsbeschluss verhindern konnten, indem der Tagesordnungspunkt in “Verschiedenes” verschoben wurde, hat der Akademische Senat für Mittwoch eine Sondersitzung angesetzt. Diese soll eine reine Debattensitzung ohne Beschluss sein.

Da das Publikum verstärkt miteinbezogen werden soll, ist es wichtig, dass wir zahlreich erscheinen und unseren Standpunkt darlegen!

Mittwoch, 11.02.2015, 8:30h, GW II / B 3009


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04.02.2015 – Kürzungsbeschluss wiederholt verhindert

Auf der heutigen Sondersitzung des Akademischen Senates (AS) an der Uni Bremen sollten die Kürzungsmaßnahmen erneut beschlossen werden. Der Tagespunkt wurde jedoch auf Initiative der Student*innen und Mitarbeiter*innen des Mittelbaus gestrichen. Anderenfalls wäre die Sitzung von ca. 90 anwesenden Student*innen erneut gesprengt worden. Pressemitteilung als PDF


28.01.2015 – PM: AS-Sitzung blockiert – Kürzungsbeschluss erneut verhindert

Heute wurde eine weitere Sitzung des Akademischen Senates (AS) an der Bremer Uni verhindert. 200 protestierende Student*innen blockierten den Raum und hielten den AS so davon ab, weitere Kürzungsmaßnahmen zulasten der Lern- und Arbeitsqualität an der Uni zu beschließen. Selbst der mehrmalige und demokratisch höchst fragwürdige Versuch der Raumverlegung des AS scheiterte an dem konsequenten Vorgehen von Seiten der Studierenden. Die konsequente Verhinderung wird von den Studierenden als großer Erfolg gesehen. (Vollständige Pressemitteilung als PDF) (Bilder: 1, 2)


Bericht auf Sat.1

Bericht Sat.1

Bericht radiobremen

Bericht radiobremen

Presse zu den Kürzungsprotesten im Januar 2015

Uni:

Hochschule:


Vollversammlung 27.01.2015

Vollversammlung 27.01.2015

28.01.2015 – PM: Student*innen stellen sich einstimmig gegen die Kürzungen und rufen zur AS-Blockade auf

Auf der heutigen studentischen Vollversammlung an der Uni Bremen sprachen sich die Teilnehmer*innen geschlossen gegen die im Rahmen des Wissenschaftsplan 2020 vorgesehenen Kürzungsmaßnahmen aus. Gemeinsam wollen sie die Umsetzung der Kürzungen an der Uni weiter aktiv verhindern und deshalb die morgige Senatssitzung erneut verhindern. Die Organisator*innen aus dem Aktivenplenum und dem AStA werten dies als eindeutiges Signal an die Unileitung und die Bremer Landespolitik. (Vollständige Pressemitteilung als PDF) (Bilder: 1, 2, 3, 4,)


Beschlüsse der studentischen Vollversammlung am 27.01.2015

  1. Wir Studierende der Uni Bremen lehnen die Kürzungen im Rahmen des WP2020 ab und fordern das Rektorat wie den Akademischen Senat auf, die Kürzungsvorgaben der Stadt Bremen zurückzuweisen und die Kürzungen nicht zu beschließen. Insbesondere akzeptieren wir weder Studiengangs-schließungen noch eine Verschlechterung der Studien- und Arbeitsbedingungen an der Universität. Die Erhöhung der Verwaltungskostengebühren von 50 auf 90 € ist für uns indiskutabel. Wir lehnen jegliche Studiengebühren ab, da sie die sozioökonomische Selektion im Zugang zur Bildung zuspitzen. Wir werden die Kürzungen weiter aktiv verhindern.
  2. Wir Studierende der Uni Bremen fordern den Senat und insbesondere die Bildungsbehörde auf, den Wissenschaftsplan 2020 zu revidieren und eine voll ausfinanzierte Hochschullandschaft zu realisieren. Dabei sprechen wir uns gegen die zerstörerische Verteilungskonkurrenz innerhalb des Bildungs- und Sozialbereichs aus. Die Sicherung der Zukunft der Bremer Hochschullandschaft soll sich nicht zum Nachteil der finanziellen Situation von Kitas, Krankenhäusern, Schulen und Stadtteilprojekten auswirken.

https://www.asta.uni-bremen.de/vollversammlung/


 

Auf der Diskussionsveranstaltung herrschte eine konzentrierte Stimmung.

Auf der Diskussionsveranstaltung herrschte eine konzentrierte Stimmung.

22.01.2015 – Nach zwei Stunden Diskussion ist klar: Die Uni muss sich wehren und das Rektorat muss transparenter werden!

Nachdem die Verhinderung des AS-Kürzungsbeschlusses im Dezember Raum für einen dringend notwendigen uniweiten Diskurs zu den vom Land diktierten Kürzungen geschaffen hatte, wurde am Donnerstag schon eifrig debattiert. Das Aktivenplenum hatte unter dem Titel „Ausfinanzieren oder weiter kürzen? Eine uniweite Perspektivendiskussion.“ zur Diskussion geladen, und etwa 40 Mitglieder der Universität waren dem Ruf gefolgt.

//www.asta.uni-bremen.de/fazitdiskussion/ 


 

Aktuell: Die Beschlussvorlage für den 28.01.2015 ist da!

Die Haushaltskommission des Akademischen Senates (AS) reagierte auf den studentischen Protest, indem sie Anfang Januar erneut über den Kürzungsbeschluss debattierte. In der neuen Beschlussvorlage zeichnen sich erste Erfolge der Proteste ab: Das ZERP (Zentrum für europäische Rechtspolitik) soll nun nicht mehr geschlossen werden, sondern es sollen ‚lediglich‘ Einsparungen vorgenommen werden. Ansonsten gab es nur kosmetische Veränderungen und an den Kürzungsvorhaben hat sich nichts grundlegendes verändert.

Die Auswirkungen der drohenden Kürzungen in der unten genannten Tabelle (bis auf die Konsolidierung des ZERP) sind daher immer noch relevant.

Die aktuelle Beschlussvorlage, sowie ein ausführlicher Kommentar findet ihr hier:


 

Diskussionsveranstaltung

Diskussionsveranstaltung

„Ausfinanzieren oder weiter kürzen? – Eine uniweite Perspektivendiskussion.“  22.01.2015 um 17:00 Uhr (SFG 0150)

Durch die Verhinderung des Kürzungsbeschlusses im AS wurde schließlich Raum für eine längst überfällige Debatte geschaffen, in der Mitglieder aus allen vier Statusgruppen (Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Professor*innen und sonstige Mitarbeiter*innen) die Möglichkeit haben Stellung zu nehmen und in einem gruppenübergreifenden Dialog zu treten. Eine Debatte, welche sich nicht im gegeneinander Ausspielen von Instituten und Fachbereichen erschöpfen, sondern auch die Perspektive einer geeinten, für eine Ausfinanzierung streitenden Universität beinhalten soll.

https://www.asta.uni-bremen.de/perspektivendiskussion/


Presse zu den Kürzungsprotesten im Dezember 2014

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Beschlussvorlage: So soll gekürzt werden

Stellungnahmen von Studierenden:

Stellungnahmen aus den Instituten:


Ein kleiner Eindruck von der AS-Sprengung im Mai 2006

Video von der AS-Sprengung im Mai 2006 (.mov, ca. 50 MB)


 

Neues von Schließungen an der Hochschule

 

Gegen die Schließung des Studiengangs Journalistik & den Verteilungskampf an den Bremer Hochschulen
 
Termine:
Di. 16.12 // 13:30 // Treffpunkt: ZIMT, Flughafenallee – Demo gegen AS Beschluss


Drohender Kürzungsbeschluss in der Sitzungs des Akademischen Senats am 17.12.2014!

In der am 17.12.2014 stattfindenden Sitzung des Akademischen Senats (AS) der Universität Bremen droht die annähernde Verdopplung der Verwaltungsgebühren auf 90 Euro pro Semester. Außerdem sollen drastische Kürzungen in Studiengängen und Instituten mit erheblichen Auswirkungen auf die Lehre beschlossen werden.

Im Rahmen des Wissenschaftsplanes 2020 wurde die Universität durch den Bremischen Senat aufgefordert, ihre jährlichen Ausgaben um rund 8 Millionen Euro zu kürzen. Dem Folge leistend, hat die Haushaltskommission des AS einen konkreten Kürzungsplan erarbeitet, welcher in der kommenden Sitzung beschlossen werden soll.

Ein besonderer Affront gegenüber der gesamten Bremischen Studierendenschaft ist die im Kürzungsplan an den Bremischen Senat gerichtete Forderung, die in Bremen fälligen Studiengebühren auf 90 Euro pro Semester zu erhöhen. Derzeit belaufen sich diese so genannten „Verwaltungsgebühren“ auf 50 Euro pro Semester.

Die AS-Beschlussvorlage sieht zudem drastische Kürzungen vor. So sollen vermeintlich „wenig nachgefragte“ Studiengänge ermittelt und geschlossen werden. Des Weiteren sollen durch „Streichungen von Doppelstrukturen“ in den Fachbereichen 5 (Geowissenschaften), 8 (Sozialwissenschaften) und 9 (Kulturwissenschaften) in Summe 550.000 Euro eingespart werden. Zwar wird in der ausgearbeiteten Beschlussvorlage von der lange diskutierten Streichung des Studiengangs Psychologie abgeraten, dieser wird jedoch im selben Atemzug ein Sparpotential von ca. 2 Millionen Euro bescheinigt. Da der aktuelle Kürzungsplan die angestrebten Einsparungen um fast genau diesen Betrag verfehlt, kann dies wohl kaum als Rettung der Psychologie an der Uni Bremen bewertet werden.

Außerdem sind verschiedene Forschungseinrichtungen von Schließungen beziehungsweise einschneidenden Kürzungen bedroht, mit für die Studierendenschaft negativen und teils noch nicht absehbaren Konsequenzen. Beispielsweise wurde dem AStA von den Instituten mitgeteilt, dass die vorgesehene Schließung des Zentrums für Europäische Rechtspolitik (ZERP), sowie die Zusammenkürzung des Zentrums für Umweltforschung und nachhaltige Technologien (UFT) mit spürbaren Folgen in der Lehre der Fachbereiche 6 (Jura) und 2 (Biologie und Chemie) einhergehen wird. Die vorgesehene Streichung der Verwaltungsstelle des Hochschulsports lässt überdies eine deutliche Verschlechterung im Ablauf und hinsichtlich des Angebots von Sportprogrammen für Studierende befürchten. Dabei empört besonders, dass von Kürzungen betroffene Einrichtungen nicht informiert wurden und erst zwei Wochen vor dem geplanten Beschluss durch die Anfrage des AStA von den Plänen der Uni-Leitung erfuhren.

Selbst bei den Organen der Studierendenschaft wird der Rotstift angesetzt. Eine seit Beginn der Uni existierende Verwaltungsstelle im AStA wird vom Rektorat seit Sommer nicht wiederbesetzt und soll nun endgültig gestrichen werden. Diese Stelle ist unter Anderem für einen kontinuierlichen Wissenstransfer zwischen den AStA-Generationen, sowie als Schnittstelle zwischen Stugen, AStA und Universität unerlässlich. Damit wird die studentische Vertretung ihrer Arbeitsgrundlage beraubt.

Alles in allem verlangt man von den Studierenden mehr Geld für schlechtere Studienbedingungen. Diesen Kürzungsplan nehmen wir nicht hin. Er bedroht Studienplätze, verschlechtert das Lehrangebot und versucht über die Erhöhung der Verwaltungsgebühr, versteckte Studiengebühren zu manifestieren. Zudem sind wir empört, dass sich die Uni-Leitung der Aufforderung des Landes, sich selbst zu kürzen, derart widerstandslos fügt und dabei weder mit den betroffenen Einrichtungen noch der Studierendenschaft Rücksprache gehalten hat.

Die letzte Möglichkeit, diesen wiederholten Schnitt ins eigene Fleisch zu unterbinden und der Bremer Landespolitik deutlich zu machen, dass wir jegliche Kürzungen im Bildungsbereich ablehnen, bietet sich in der Verhinderung des Kürzungsbeschlusses im AS am 17.12.2014. Treffpunkt pünktlich um 07:30 Uhr auf der AStA-Etage.

Beteiligt euch an den Vorbereitungen, um diesen Beschluss im AS zu verhindern. Kommt zu den Treffen des Aktiven Plenums:

Do., 11.12. 16 Uhr auf den GW2 Treppen

Mo., 15.12. 18 Uhr auf der AStA-Etage

Di., 16.12. 13 Uhr auf den GW2 Treppen

Informiert euch, was eigentlich los ist:

Do., 11.12. 14 Uhr Info-Veranstaltung zu den aktuellen Kürzungen auf den GW2 Treppen

Mo., 15.12. 12 Uhr Info- Veranstaltung zu den aktuellen Kürzungen auf der AStA-Etage

 


 

Studiengänge erhalten – Kürzungen bekämpfen!

An der Uni Bremen und an der Hochschule soll wieder gekürzt werden. Grundlage der Kürzungspläne ist der Wissenschaftsplan 2020. Lange steht z.B. schon der Studiengang Psychologie der Uni auf der Abschussliste, weitere werden folgen. Wenn, ja wenn wir uns nicht dagegen wehren. Deshalb wollen wir unter dem Motto „RESIST! Wissenschaftsplan 2020“ das allgegenwärtige Schweigen über die Kürzungspläne brechen und zum Protest aufrufen. Auf dieser Sonderseite findet ihr eine wachsende Sammlung an Infomaterialien zum Wissenschaftsplan 2020 und alles wichtige rund um die Protestaktionen gegen seine Umsetzung.


 

Mi. 19.11.2014 | 18Uhr | Cafe l‘Astaire (auf der AStA-Etage)

Info- und Diskussionsveranstaltung über die Proteste im vergangenen Wintersemester und aktuelle Bildungskämpfe der Bremer Studierenden.

Wieso ist der Wissenschaftsplan ein Kürzungsplan? Wie war es, auf dem Marktplatz zu campieren? Warum stört es die Polizei, wenn die Kacke am dampfen ist? Wie kann es weitergehen?

Eine Veranstaltung vom Referat für Hochschulpolitik des AStA Uni Bremen und LiSA

 

Informationsbroschüre „RESIST! Wissenschaftsplan 2020“

Titel der Broschüre Die Informationsbroschüre gibt einen Einblick in den Wissenschaftsplan 2020, was er für uns als Studierende bedeutet und versucht Protestperspektiven aufzuzeigen. Verfasst und herausgegeben wurde sie vom Referat für Hochschulpolitik des AStA und von Aktiven aus der Fachschaft Psychologie. Die digitale Fassung findet ihr hier (PDF, 1,6mb) und die gedruckte Fassung (gerne auch zum weiterverteilen) an verschiedenen Orten auf dem Campus, u.a. auf der AStA-Etage, im Café Kultur und im GW3. Natürlich kostenfrei.

„‚Wir müssen die Uni amputieren, damit sie lebensfähig bleibt. Mit der Rasenmähermethode ist nichts mehr zu holen.‘ Wie ein nachhaltiges Zukunftskonzept klingen diese Worte nicht, die Bernd Scholz-Reiter, Rektor der Uni Bremen, auf einer Informationsveranstaltung zum Wissenschaftsplan 2020 verkündet.
Während sich die Leitung der Fachhochschule klar gegen diesen Kürzungsplan ausspricht, sich hinter ihre Student*innen stellt und sogar selbst eine Demo organisiert, setzt die Uni-Leitung bis zur letzten Minute auf Intransparenz. Denn wo die Menschen nicht wissen, was auf sie zukommt, kann sich auch kein Widerstand regen.
Wir, aktive Student*innen aus den Stugen und dem AStA, wollen mit dieser Broschüre den gefahrenen Diskurs der Uni brechen und Euch über die aktuelle Debatte und Auseinandersetzung um die zukünftigen Jahre an dieser Universität informieren.“

Studentisches Aktivenplenum

Auf dem Aktivenplenum treffen sich Hochschulgruppen, Stugen und Einzelpersonen gemeinsam mit Aktiven aus dem AStA, um die kommenden Proteste zu koordinieren. Hier könnt ihr auch alle weiteren neuesten Infos zum Protest bekommen. Kommt vorbei und bringt euch in die Arbeitsgruppen ein!

Immer donnerstags von 14.00 – 16.00 Uhr auf den GW2-Treppen

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