Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA)

Seit dem 1. August 2016 gibt es – das dritte Jahr in Folge – einen linken, emanzipatorischen AStA, der diese Legislatur von „LiSA“, „Die PARTEI“, „QFL“, „StuZu Jura“, der „grün-alternativen Liste“ und der „Tierrechtsliste“ gestellt wird. Gemeinsam wollen wir das Konzept eines „AStA der Projekte“ fortsetzen. Ziel aller Aktivitäten ist es, studentische Mitbestim mung, Selbstverwaltung und studentisches Engagement zu stärken. Der AStA ist für uns ein Ort, an dem vielfältige Projekte und Anliegen Unterstützung finden und verwirklicht werden können. Wir wollen – und können – die Interessen der gut 20.000 Studierenden an der Uni Bremen nicht einfach repräsentativ vertreten, sondern Optionen und Ansatzpunkte für eigenes emanzipiertes politisches, kulturelles und soziales Handeln möglichst vieler Studierender bieten. Deshalb stehen der AStA und seine Strukturen grundsätzlich allen Studierenden zur Beteiligung sowie für neue Impulse offen. Partizipationshürden sowie Hierarchien werden konsequent abgebaut und vermie den. Gewählte Personen spielen für die politische und projektbezogene Arbeit keine gesonderte Rolle.
Gremien der Universität
Der AStA ist offen für neue Ideen und Projekte, tritt sichtbar und aktiv für die Rechte der Studierendenschaft ein und leistet einen starken Beitrag zur politischen Bildung an der Uni. Außerdem stehen für jede*n Räume wie das „Café l`Astaire“, das Souterrain, der Konferenzraum oder der Malraum sowie Infrastruktur und Material zur Verfügung. Mit unseren offenen Arbeitsgruppen und -kreisen der Referate laden wir alle Interessierten dazu ein, sich aktiv am politischen Geschehen an der Uni und deren Gestaltung zu beteiligen. Uns ist es wichtig, dass die AStA-Etage lebendig ist und bleibt. Unsere inhaltlichen Schwerpunkte waren und sind vielseitig, was zum Aufbau einer Vielzahl von Referaten geführt hat.