Darlehensfonds für in Not geratene Studenten//Loan funds for students in need

Ab heute können Studenten über die Website des Studierendenwerks Bremen zinslose Darlehen zur Verfügung gestellt bekommen. Man hat als Student jedoch keinen Rechtsanspruch auf die Darlehen, muss also darauf hoffen, als Notfall eingestuft zu werden.

Die Darlehenssumme beträgt höchstens 550€ monatlich und wird höchstens für 3 Monate ausgehändigt.

Informationen zu den Auflagen und dem Bewerbungsprozess findet ihr hier(Seite des Studierendenwerk Bremen)

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Starting today, students can apply for interest free loans on the website of the “Studierendenwerk Bremen”. As a student, you dont have a general right to these loans, so you need to fullfil the application requirements, to get one.

The maximum loan sum is 550€ per month, for no longer than three months. It may be shorter, depending on how the Studierendenwerk judges your financial situation.

Informations on the terms and how to apply can be found on the website of the Studierendenwerk Bremen, here

Notfalldarlehensfonds Bremer Studierendenwerk

Mit Freude haben auch wir erfahren, dass die Bremer Wissenschaftssenatorin sich nun endlich für einen vereinfachten Zugang für Studierende zum Notfalldarlehensfonds des Bremer Studierendenwerkes auspricht. (1)

Was in Berlin immerhin auch knapp 2 Wochen gedauert hat, dauert in Bremen demnach um die 4 Wochen. Denn weder ist dieser vereinfachte Zugang von der Wissenschaftbehörde freigegeben, noch wurde der selbstfinanzierte Fonds erhöht. 

Mit dem aktuellen Volumen des Fonds von EUR 50000,00 können bei einer Höchstförderung von 3 Monaten a EUR 550,00 nämlich lediglich 30 Studierende, die durch die Auswirkung der noch andauernden Corona-Pandemie von einem Jobausfall betroffen sind, profitieren. Problematisch ist nach aktuellem Stand nicht nur die Höhe des Fonds, sondern eben auch der Zugang zu diesem. Deshalb gehört die Vergabe der Notfalldarlehen ohne Bürgschaft ebenso zu unseren Forderungen wie eine entsprechende Erhöhung. Und wer eine Bürgschaft bekommt, hat doch meist auch die Möglichkeit von den Bürgen direkt unterstützt zu werden. Neben der Höhe des Fonds und des Vergabeverfahrens stellen sich auch Fragen zur Rückzahlung. Angedacht ist der Beginn der Rückzahlung nach 6 Monaten. Das ist nach unserer Sicht deutlich zu kurz gedacht. Wir fordern daher einen Beginn der Rückzahlung nach frühestens 12 Monaten. 

Was wir als Studierendenvertretung  schon länger fordern, scheint dennoch Aufwind zu bekommen. “Während viele Bremer Studierende seit Wochen in höchster Sorge leben, liegen dort 50000 Euro in einem Fonds rum – der genau für solche Situationen vorgesehen ist.” verdeutlicht Finn Schale vom AStA. Wie schon angemerkt, ist diese Summe nicht ausreichend für alle momentan bedürftigen Studierenden in Bremen, aber während über den richtigen Weg für alle in dieser Krise debattiert wird, könnte doch tatsächlich schon Leuten geholfen werden. 

Wir hoffen das nun schnellstmöglich Taten folgen. Als allgemeine Studierendenvertretung der Universität Bremen fordern wir eine Erhöhung des Fonds auf mindestens 250000 Euro, einen vereinfachten Zugang zum Fonds für alle Studierende, insbesondere für Internationals, sowie einen verlängerten Rückzahlungsraum, um der Situation ansatzweise gerecht werden zu können. 

Kontakt:  

  • eMail: vorstand@asta.uni-bremen.de  
  • Telefon: (0421) 218-69733 

(1) https://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?id=333054&asl=bremen02.c.732.de



Erreichbarkeit

Liebe Studierende,
wir haben aktuell Probleme mit der Mail-Adresse asta@uni-bremen.de, meldet euch mit euren Anliegen doch bitte direkt telefonische oder vorerst unter vorstand@asta.uni-bremen.de sowie über Facebook.

Closing of the University Buildings

The Chancellor announces that the University of Bremen (for now) will be placed in a state of emergency until 19.04.2020 in order to further restrict contacts on campus and therefore the rate of infection. Many buildings close for this:

Wednesday 25.3.2020 25.3.2020
Closing of buildings, mainly used by FB 2, FB 5, FB 6, FB 7 and MARUM, including:
NW 2, UFT, Geo I and II, all MARUM buildings, FVG, GW 1, WiWi 1 and 2

Thursday 26.3.2020 26.3.2020
Closing of buildings, mainly used by FB 3, FB 8, FB 10, FB 11, FB 12 and the central administration, including:
MZH, Cartesium, Grazer Straße building, Cognium, GW 2, SFG, VWG, depot, energy center

Friday 27.03.2020 pm
Closing of central and buildings, mainly using FB 9 and FB 4, including:
Sports tower, FZ building, IW building, AIB, ZARM

Detailed information about the access to the buildings can be found in the PDF “Notschließung der Universitaetsgebäude” which is linked to the right on the following website:
https://www.uni-bremen.de/de/coronavirus/

Despite the closure of the building, the obligation to work still exists.
Everyone is still obliged to perform their tasks as far as the situation permits. Of course this does not apply to recreation leave, illness, etc.

Schließung der Universitätsgebäude

Der Kanzler lässt verkünden, dass die Uni Bremen (vorerst) bis zum 19.04.2020 in einen Notstand versetzt wird, um Kontakte auf dem Campus und somit die Infektionsrate, weiter einzuschränken. Hierfür schließen viele Gebäude:

Mittwoch                     25.3.2020
Schließung der Gebäude, die vorrangig vom FB 2, FB 5, FB 6, FB 7 und MARUM genutzt werden, namentlich:
NW 2, UFT, Geo I und II, alle MARUM-Gebäude, FVG, GW 1, WiWi 1 und 2

Donnerstag                 26.3.2020
Schließung der Gebäude, die vorrangig vom FB 3, FB 8, FB 10, FB 11, FB 12 sowie der Zentralverwaltung genutzt werden, namentlich:
MZH, Cartesium, Gebäude Grazer Straße, Cognium, GW 2, SFG, VWG, Betriebshof, Energiezentrale

Freitag                        27.03.2020
Schließung der Gebäude im Zentralbereich und der Gebäude, die vorrangig der FB 9 und der FB 4 nutzen, namentlich:
Sportturm, FZ-Gebäude, IW-Gebäude, AIB, ZARM

Detaillierte Informationen zu dem Zugang zu den Gebäuden finden sich im PDF “Notschliessung der Universitätsgebäude” welches auf der folgenden Website rechts verlinkt ist:
https://www.uni-bremen.de/de/coronavirus/

Trotz der Gebäudeschließung besteht die Arbeitsverpflichtung weiterhin.
Jeder ist weiterhin verpflichtet, seinen Aufgaben so weit nachzukommen, wie es die Situation zulässt. Dies gilt selbstverständlich nicht bei Erholungsurlaub, Erkrankung u. ä.